Mein erlebnisreicher Weg zur tantrischen Berührungskunst

Wenn du mir Anfang letzten Jahres erzählt hättest, wo ich heute stehe und wie sich mein Leben ändern wird, dann hätte ich dich gefragt, welche erlesenen Drogen du zu dir nimmst.

Ich lag in einer Hängematte vor „meiner“ Hütte am Strand einer Insel im südlichen Thailand und hatte alles erreicht, was ich mir erträumt hatte: Freiheit, finanzielle Unabhängigkeit, Abenteuer, easy living. Das ich zu diesem Zeitpunkt einen Briefwechsel mit meiner jetzigen Partnerin Barbara aufgenommen habe, änderte alles. Doch alles der Reihe nach.....

 

Zeugen Jehovas und meinen Weg hinaus. 

Mein Leben war noch nie langweilig, aber alles andere als einfach: aufgewachsen in einer Zeugen Jehovas Familie und dem Bedürfnis aus diesem engen System ausreißen zu wollen, jedoch noch nicht willensstark genug zu sein. In jungen Jahren eine Ehe eingehend aus dem Gefühl, dem Elternhaus zu entkommen um in einem nächsten gefühlten Gefängnis zu landen. Aus dieser Ehe resultierte ein dazumal nicht geplantes Kind, das sich jedoch im nachhinein als großer Segen erwies. Mein Sohn wurde mein bester Freund, Sportskamerad und lange Jahre toller Wohnungskollege.

Nun hat er mir einen wunderbaren Enkel geschenkt und ich darf erleben wie sich das Opa sein, anfühlt. An einem so jungen, lebendigem Leben teilzuhaben und diese herzliche Verbindung zu spüren, herrlich!

Als ich letztendlich die Kraft hatte, mich aus dem Bannkreis der Zeugen Jehovas zu lösen, mich scheiden zu lassen und meinen Weg zu gehen, war ich ein Mann der jeglichen Sinn für Religion und Spiritualität verloren hatte und hart geworden war. Ich wollte kompromisslos nur noch meinen eigenen Weg gehen und nichts mehr machen, nur um anderen zu gefallen oder es ihnen recht zu machen. Ich hatte das Gefühl, etwas versäumt zu haben, mein Leben noch gar nicht gelebt zu haben und verfiel für ein paar Jahre in einen exzessiven Lebensstil zwischen Party, Sex und viel Arbeit.

 

Mein beruflicher Werdegang und Partnerschaften

Beruflich machte ich meinen Weg. Vom Drucker zum Druckermeister, Schichtleiter, Druckereileiter, Produktionsleiter, Quality System Manager, Geschäftsleitung. Gründung eines eigenen Unternehmens....

 

Zu einer tiefen, verbundenen Partnerschaft, dem Wunsch und der Fähigkeit mich voll auf einen anderen Menschen einzulassen, war ich nicht fähig. War ich in einer Partnerschaft, fühlte ich mich gefangen und wollte raus. War ich solo, fehlte mir auch etwas.

 

 Mir war schon mit 30 Jahren klar, dass ich nicht bis zum Rentenalter arbeiten würde und hatte den Vorsatz, mit 55 Jahren mit einer festen, geregelten Arbeit aufzuhören. Durch meine fehlende Verbindung zu allem Geistigen war ich in dieser materiellen Scheinwelt gefangen, häufte Besitz an: Haus, dickes Auto, Motorräder.....ich war jedoch weit davon entfernt, glücklich zu sein.

 

Persönlichkeitsentwicklung, das Loslassen meiner Besitztümer und meine Reisezeit

Eine meiner Leidenschaften ist der Alpinismus und bei einer Expedition in Nepal kam die erste persönlich Wende. Durch einige berührende Erlebnisse mit den materiell armen, aber geistig sehr reichen Nepalesen kam ich ins Grübeln und beschäftigte mich mit dem Buddhismus und es klang etwas an. Meine beruflichen Weiterbildungen drehten sich damals vor allem darum, Mitarbeiter gut führen zu können, die Rahmenbedingen für ein produktives Arbeiten zu ermöglichen, sprich Persönlichkeitsentwicklung. Ich lenkte diese Weiterbildungen immer mehr in die spirituelle Richtung. Ich nahm am Meditationsalltag von Zen Mönchen teil, belegte einige Seminare bei Shaolin Grossmeistern um zu lernen, wie man siegt ohne zu kämpfen.

 

Den Entschluss, mich beruflich zu verändern und in die Schweiz zu ziehen, nahm ich als Anlass, Abstand von meinem materiellen Leben zu nehmen und verkaufte alle meine Besitztümer. Das einzige was mit durfte, waren meine Kleider und meine Sportutensilien. In diesen Arbeitsjahren in der Schweiz machte ich zwischen zwei Arbeitsstellen eine neunmonatige Auszeit und unternahm eine Weltreise auf dem Fahrrad. Ich radelte, meditierte und tauchte tief in die verschiedenen Kulturen ein.

Ich war oftmals auf die Hilfe von fremden Menschen angewiesen, erlebte von den ärmsten unter den armen Menschen eine unglaubliche Gastfreundschaft und dies war eine Erfahrung, die den harten Kern in mir aufweichte. Vor 7 Jahren gab es dann mehrere Faktoren die mich bewegten, aus meinem bisherigen, sehr stressigen und arbeitsintensivem Alltag auszusteigen. Ab da hatte ich ein unglaubliches Leben. Ich reiste die meiste Zeit mit dem Fahrrad irgendwo auf der Welt, Abenteuer, feines Essen, kosmopolitsches Leben zwischen Weltstädten, atemberaubenden Landschaften und stark unterschiedlichen Kulturen.

 

 

Meine spirituelle (Wieder)Entdeckung

Spirituell hat sich in dieser Zeit eine große Entwicklung vollzogen. Ich begann mich intensiv der Meditation zu widmen. Vor allem Vipassana Meditationen. Bei dieser Art der Meditation isoliert man sich in langen Schweigeretreats, um im Innern zu forschen. Eine sehr starke Erfahrung, weil ich hier intensiv mit den zwei größten Leiden verursachenden Thematiken des Menschseins konfrontiert wurde - der Aversion und der Anhaftung.

 

Aufgrund meiner vielen sportlichen Tätigkeiten und entsprechend hohen Muskeltonuses, hatte ich das Gefühl immer steifer zu werden und ich begann mit Yoga. Der spirituelle Aspekt von Yoga blieb mir jedoch in der sportlichen, schnellen Art des westlichen Yoga verborgen. So fuhr ich, in Yucatan, dem karibischen Teil von Mexiko beginnend, mit dem Velo quer durch ganz Mexiko an die Pazifikküste nach Mazunte in ein Yoga Camp. Als ich zum ersten Mal das Camp betrat, bemerkte ich sofort, dass alle Personen dort sehr glücklich aussahen und sich dauernd in den Armen lagen. Was passiert hier? Haben die alle Sex miteinander? Großes Gangbang? Mein erster Kontakt mit Tantra!

Ich bekam von Beginn weg einen tiefen Einblick in den spirituellen Aspekt von traditionellem Hatha Yoga, weil in dieser Art von Yoga die Asanas sehr lange gehalten und zum meditieren verwendet werden. Abends gab es wunderbare Lehrreden über die Geschichte von Yoga und auch dem tantrischen Hintergrund. Nach einigen Wochen hatte ich ein tiefes Gefühl von Liebe in mir, lag auch den anderen in den Armen und begriff, dass dies nichts mit Sex zu tun hat, sondern mit einer reinen, aller Wesen der Welt umfassenden Liebe.


Die Begegnung mit Barbara

Ein Jahr später, auf einer Reise durch Thailand, Malaysia und Borneo beschlich mich zusehends das Gefühl, daß es auf Dauer auch nicht befriedigend sein wird, nur zu reisen. Eine Aufgabe, in der nicht das monetäre ausschlaggebend ist, sondern die Sinnhaftigkeit, das Gefühl etwas zu tun das Menschen, Tieren oder der Natur helfen kann. Ja, und da lag ich dann gegen Ende meiner Reise in der besagten Hängematte am Strand einer Insel in Thailand und schrieb aus einer lustigen Begebenheit heraus, mit Barbara. Ich war sehr angetan von ihrem Schreibstil, der Tiefe und dem Tanz der Worte in den Briefen und ahnte schon, dass diese Begegnung etwas Besonderes wird.

Wir erzählten uns viel von unserem jetzigen Sein und unseren Wünschen und Zielen. Es blieb natürlich nicht aus, dass Barbara von ihrem Beruf, ihrer Berufung erzählte. Wie toll ist daß denn, dachte ich! Mit der Frau kann ich bestimmt guten Sex erleben und meine eigene Therapeutin bekomme ich noch gratis dazu! Als wir uns kurz nach meiner Rückkehr in die Schweiz trafen, war es als wenn wir uns schon lange kennen würden - intensiv und vertraut.

 

Neue Sichtweisen auf (meine) Sexualität

Doch mit Beginn dieser unerwarteten und vielversprechenden Partnerschaft erlebte ich mein tiefstes Tal der Tränen in Bezug auf meine männliche Sexualität. Barbara erzählte mir ehrlich aber auch schonungslos ihren beruflichen Werdegang und was es heißt, eine tantrische Massage zu geben oder zu empfangen. Ich hatte von allem tantrischen wenig Ahnung und konnte mir den Kontakt mit Männern und Frauen während einer Tantramassage nur mit meiner bisherigen Art Sex zu erleben, vorstellen. Dieser Sex war zielorientiert und hatte irgendwann in einem Orgasmus zu enden. Ich verstand gar nichts mehr und alle diese unverarbeiteten Informationen hatten ihre Auswirkung auf meine Sexualität. Das erste Mal in meinem Leben, dass mein Körper mir nicht mehr gehorchte. Ich wollte und es ging nichts mehr - Fluchtgedanken! Aber ich blieb!

 

Aus Trotz oder Provokation meldete ich mich für die Profi Tantramassageausbildung bei Ananda Wave in Köln an. Ich dachte, da wollen wir doch schauen wie Barbara reagiert, wenn ich auf die gleiche Weise Frauen berühre, wie sie es bei Männern tut. Ganz beiläufig erwähnte ich das mit Ananda Wave und erwartete eine heftige Reaktion. Aber Barbara kam zu mir, nahm mich mit Tränen in den Augen in den Arm und sagte: „Ich hätte mich niemals in dieser Phase unserer Beziehung getraut, so etwas vorzuschlagen – ich freue mich so!“ Provokation fehlgeschlagen und ich verstand noch weniger wie zuvor. Dann begann ich den Freundeskreis von Barbara kennenzulernen und die Menschen gefielen mir auf Anhieb mit ihrer Selbstverständlichkeit und Offenheit wie sie über Beziehung und Sexualität redeten! Wo bin ich hier gelandet? Und dann kam immer wieder das Jahrestraining des Shima Institutes in den Gesprächen vor.

 

Die Entdeckung der tantrischen Berührung

Was hat es mit diesem Training auf sich? Ich hab mich einfach angemeldet, ohne mich näher zu informieren. Als ich mich von Barbara verabschiedete, um das 1. Modul zu besuchen, sagte sie zu mir: „Dieter, ich wünsche dir viele gute und sinnliche Erfahrungen, habe Spaß und genieße - ich vertraue dir voll und ganz!“ Wow!!

Ich erlebte unter anderem in diesem 1. Modul was Kleider für einen Schutz bedeuten können und wie wenig sich viele Menschen in ihrem Körper wohlfühlen oder zu ihrem Körper stehen können. Dann gab und bekam ich die erste tantrische Massage meines Lebens. 2 Frauen und 2 Männer auf einem Massagelager - eine Sechshandmassage gebend und empfangend. Was für ein Erlebnis! Es war so sinnlich und wunderschön, so heilig, diese schöne Haut, diese Täler, Erhöhungen, Kurven eines Körpers zu berühren ohne etwas zu pushen oder zu wollen. So lebendig und gleichzeitig zu keinem Moment sexuell geladen. Zum ersten Mal auch einen Mann auf diese Art am ganzen Körper zu berühren und selbst berührt zu werden. Jemand streichelte mein Gesicht, fest aber doch zärtlich und ich dachte, wer von den Frauen das wohl ist? Ich öffnete meine Augen und sah in die freundlichen Augen eines Mannes!

 

Dieses Erlebnis gab mir einen ersten und tiefen Eindruck in das Potential der tantrischen Berührungskunst. Daß es möglich ist, eine große Sinnlichkeit und Nähe zu anderen Personen zu erfahren, ohne dass es sexuell oder beziehungsmäßig weitergehen muss. Meine Neugierde war definitiv geweckt und ich wollte mehr wissen.

 

Klares Beziehungscommitment und unsere Zusammenarbeit

Inzwischen habe ich schon zahlreiche Tantramassagen selbst gegeben und empfangen, bin mitten in der Profi Ausbildung und nichts ist mehr wie es vorher war. Ich lebe eine wunderbare, intensive und verbindliche Partnerschaft und kann gleichzeitig sinnliche und emotionale Nähe mit anderen Menschen teilen. Die Beziehung mit Barbara hat ein klares Commitment füreinander und dadurch gibt es auch Raum und Vertrauen im nahen Kontakt mit anderen Menschen.

Ich fühle mich in dieser Beziehung zum ersten Mal nicht eingeengt und erlebe Liebe, Respekt, Achtsamkeit und eine spirituelle Verbindung. 

 

Ich dachte früher, Spiritualität muss sich aus dem Ätherischen, Geistigen entwickeln, genau dem Gegenteil von Sinnlichkeit und Sexualität. Was für eine falsche Einschätzung und was für eine Freude und Spaß zu erfahren, dass ich durch die sexuellen Energie, eine intensive Art der spirituellen Verbindung erleben kann! Ich freue mich, in Zukunft mit meiner Partnerin Barbara, die in der tantrischen Berührungskunst und der Prozessbegleitung viel Erfahrung hat, zusammen zu arbeiten. Mir sind als Newcomer all die Fragen, Vorstellungen und Verunsicherungen die dieser tantrische Weg zu Beginn mit sich bringt, sehr vertraut. Ich kann hier unter anderem für Menschen Brücken schlagen, die neugierig und interessiert sind, aber bis jetzt noch unentschlossen waren, sich auf diese Erfahrung einzulassen. Ich möchte ihnen Mut machen, am eigenen Leib zu erleben, wie die tantrische Berührungskunst das Herz öffnet, eine völlig andere Art der Sexualität ermöglicht und letztendlich zu einem liebevolleren und friedlicheren Miteinander in dieser Welt beitragen kann. 

 

dieter@lebendigkeit.ch

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Kommentare: 23
  • #1

    Claudia Villiger (Sonntag, 02 Februar 2020 12:56)

    Lieber Dieter,
    Es freut mich sehr, was ich da lese, und wäre froh, wenn mein Exmann auch diese Reise machen könnte. Aber er muss selber darauf kommen, aber wenn ich so deine Worte lese merke ich wie er auch so hart geworden ist wie du es warst und das tut mir weh.

    Ich war schon einmal im Shima Institut vor ca 10 Jahren und auch ich war wie auf einem anderen Planeten. Ich kam zurück und da ich in diesen drei Tagen im Chlotisberg Zärtlichkeit und Freundlichkeit erfahren habe, waren diese drei Tage der Anfang vom Ende. Seit 7 Jahren bin ich geschieden und Single.
    Ich habe den Wunsch nach Zärtlichkeit und Sexualität aber nicht um jeden Preis.
    Wenn ich sehe wie teuer diese Seminare sind schreckt es mich immer wieder ab.
    So habe ich ein Wochenende in Deutschland gemacht, da es zahlbarer war für mich. und ich kam zum ersten Mal in Berührung mit Tantra.
    Ich war begeistert und auch erstaunt wie man innert 3 Tagen sich so innig miteinander verbunden fühlen kann.
    Ich weiss die Schweiz ist teuer und wir haben auch höhere Löhne, aber ich glaube wenn die Seminare und Übernachtungsmöglichkeiten etwas günstiger wären, würde ich gerne mal bei euch reinschauen, denn mein Interesse, mein Tiefsinn und meine Neugier sind geweckt.
    Herzlichen Dank für deine ehrlichen Worte die mich tief berührt haben.
    Lieber Gruss Claudia

  • #2

    Bettina Lehmann (Sonntag, 02 Februar 2020 14:51)

    Lieber Dieter.

    Danke für deinen Mut dich so zu zeigen.
    Ich freue mich riesig für Barbara und dich, dass ihr euch gefunden habt.
    Und ich bin gespannt wenn wir uns irgendwann bei einem Seminar begegnen.

    Viel Erfolg und Genuss auf deinem weiteren Weg.

    Herzliche Grüße Bettina

  • #3

    Dieter Widmann (Sonntag, 02 Februar 2020 14:56)

    @Claudia Villiger:
    Liebe Claudia, vielen Dank für dieses Feedback, wir freuen uns sehr darüber und ja, genauso ging es mir auch, als ich die ersten Erfahrungen mit der tantrischen Berührungskunst erleben durfte. Und ja, die Schweiz ist hochpreisig, aber wir suchen nach Wege unsere Seminar möglichst vielen Personen zugänglich zu machen und trotzdem davon leben zu können. Es sollte einfach für jeden Menschen möglich sein, dieses Erlebnis zu haben, weil nicht nur er selbst, sondern sein ganzes Umfeld davon profitiert. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, im September ein Einführungsseminar abzuhalten, bei dem jeder beim Seminarende das geben kann was ihm finanziell möglich ist und was ihm gefühlt, das Seminar wert war. Komm doch dazu, wir würden uns freuen, dich persönlich kennenzulernen!

    Herzlich Dieter

  • #4

    Assunta (Sonntag, 02 Februar 2020 17:49)

    Lieber Dieter
    Danke für deinen Bericht und fürs dich Zeigen.
    Deine Worte haben mich sehr berührt und zeigen mir einmal mehr, dass mein Schöpfen, meine Tätigkeit als Tantramasseurin/Berührerin mich zutiefst erfüllt.

    Ich freue mich dich in den Seminaren kennen zu lernen und dich zu erleben!

    Sei herzlich gegrüsst
    Assunta

  • #5

    Monika (Sonntag, 02 Februar 2020 22:35)

    Wow, so ehrlich und direkt....ich wünsche Dir und auch Euch beiden, weiterhin viel Freude. HerzGruss Monika

  • #6

    Dieter Widmann (Montag, 03 Februar 2020 08:37)

    @Assunta: Liebe Assunta, danke für deine guten Worte die uns in unserem Tun bestärken. Wir werden uns sehen und uns an Körper und Seele berühren!
    Lieber Gruss Dieter

  • #7

    Dieter Widmann (Montag, 03 Februar 2020 08:44)

    @Monika: Ehrlich und direkt, uns zeigen wie wir sind und dadurch andere ermutigen, ebenfalls für sich und ihre Bedürfnisse einzustehen. Das ist ein wichtiger Teil unseres Tuns. Danke dir und lieber Gruss,
    Dieter

  • #8

    reg (Montag, 03 Februar 2020 12:02)

    sehr berührend. euch beiden eine glückliche zukunft. diesen weg, diese tiefe wünsche ich immer mehr männern in meinem näheren um-feld. noch besser, wenn man sich bei einem gemeisamen hobby in der heeren natur trifft. namasté

  • #9

    Dieter Widmann (Montag, 03 Februar 2020)

    @Bettina: Danke für Dein Feedback und ich freue mich auch darauf, Dich persönlich kennenzuklernen.
    Lieber Gruss,
    Dieter

  • #10

    Dieter Widmann (Montag, 03 Februar 2020 14:45)

    @reg: Danke für Deine Wünsche. Ganzheitliche Männer und Frauen braucht die Welt ;O)

  • #11

    Ann (Montag, 03 Februar 2020 15:09)

    Ein Feuerwerk der Lebendigkeit und inneren Verbundenheit bei gleichzeitig bestehenden Unsicherheiten. Eben: Mensch sein, pur.
    Wie schön, wenn wir bereit sind, uns zu zeigen und zu lieben, Liebe in der Beziehung zu wagen und zuMUTungen neu zu definieren.
    Danke für das Mitteilen deines erlebnisreichen Weges,
    Mut machend, trotz Fluchtgedanken zu bleiben :)
    Euch beiden wünsche ich von Herzen alles Gute!
    Ann

  • #12

    Udo (Montag, 03 Februar 2020 18:33)

    Hi Dieter, es freut mich das du Deinen Weg gefunden hast ! Da ich nicht so schön schreiben kann, würde ich mich sehr freuen uns bei einem Bier oder sonst was zu unterhalten ! Mit 60 hat man schon viel erlebt. Ein Freund sagte mir „Das beste kommt immer zum Schluss“ ! Bis bald ! Gruß Udo �

  • #13

    Daniele & Günther (Montag, 03 Februar 2020 22:07)

    Danke für diese deine Zeilen Dieter.
    Wir schätzen euch beide und drücken die Daumen für ein gutes Gelingen und weiter wachsen in eurer Beziehung. Und auch beim Eintauchen ins gemeinsamen Wirken ein grosses TOI, TOI, TOI von uns!

  • #14

    Dieter Widmann (Montag, 03 Februar 2020 22:33)

    @Bettina: Hallo liebe Bettina nochmal. Barbara hat mir gerade mitgeteilt, dass du DIE Bettina bist, meine fast Nachbarin in der alten Heimat. Da kennen wir uns ja schon ein bisschen. Dann bis demnächst!
    Liebe Grüsse, Dieter

  • #15

    Dieter Widmann (Montag, 03 Februar 2020 22:43)

    @Ann: Liebe Ann, vielen Dank für dein Feedback und diese ermutigenden und reflektierten Gedanken. Bis bald hoffentlich!

  • #16

    Dieter Widmann (Montag, 03 Februar 2020 22:52)

    @Daniele& Günther: Vielen Dank für Eure Wünsche, ich denke wir können sie gut gebrauchen! Es geht gerade viel und schnell aber wir sind im Flow, es fühlt sich alles gut an! Ja, mit den außergewöhnlichen und tiefgreifenden Erlebnissen im Shima Jahrestraining mit Euch als Lehrer habt ihr vieles bei mir bewirkt und möglich gemacht und dafür werde ich Euch immer dankbar sein....

  • #17

    Dieter Widmann (Montag, 03 Februar 2020 22:58)

    @Udo: Du kannst nicht so schön schreiben, aber dafür bist du schön! ;O)
    Wir kennen uns schon lange, aus einem anderen Leben, könnte man fast schon sagen. Es wäre schön wenn wir uns mal wiedersehen würden....vielleicht bei einem Einsteigerseminar für tantrische Berührungskunst? Du weisst ja, das beste kommt immer zum Schluss ;O) und....by the way: Ich bin noch keine 60 ;O)))

  • #18

    Michaela (Donnerstag, 06 Februar 2020 20:57)

    Ich durfte Dieter beim Tantraseminar kennenlernen und bin von seiner weisen Art zu sprechen, seiner sinnlichen Weise zu berühren und das Beides vereint in einem ganz besonderen Menschen für immer tief bewegt.
    Danke, für dein Verständnis und dein Einfühlungsvermögen.
    Ich habe mich sehr behütet und geliebt gefühlt.
    Ich wünsche dir und Barbara, dass alle eure Wünsche und Ziele sich mehr als erfüllen und freue mich, dass ihr nun gemeinsam für eine liebevollere Welt sorgen werdet.
    Alles erdenklich Gute für euch.
    Michaela

  • #19

    Dieter Widmann (Sonntag, 09 Februar 2020 10:23)

    Liebe Michaela, ich lese gerade deinen Kommentar und bin tief bewegt über dein Feedback und weiss gar nicht so recht was ich sagen soll. Meint die Michaela wirklich mich? Ich habe ebenfalls gute und dankbare Erinnerungen an unsere Begegnungen, mit all den emotionalen Höhen und Tiefen und den Erlebnissen während unserer Berührungsreisen. Schön, das ich dies alles mit dir teilen durfte und vielen Dank für deine Wünsche, was die Zusammenarbeit und Zukunft mit Barbara betrifft. Hoffentlich bis bald, Dieter

  • #20

    Margrith Schürmann (Mittwoch, 12 Februar 2020 22:34)

    Lieber Dieter vor ein paar Monaten habe ich dich kennen lernen dürfen, meine erste Begegnung mit dir hat mein Herz erweitert, ich bin erfreut, dass du Barbara getroffen hast und dass ihr beide nun einen gemeinsamen Weg geht, für deine sehr offenen Worte im gelesenen Text danke ich dir und ich finde deine Offenheit grossartig, hoffe auf ein baldiges Wiedersehen, Herzgrüsse

  • #21

    Nicole M. (Montag, 17 Februar 2020 12:36)

    Lieber Dieter

    Es war eine wahre Bereicherung, dich letztes Wochenende in der Seminarleitung mit Barbara zu erleben und da das Tantrische mir seit 10 Jahren nicht so fremd ist, mit und ohne Fokus auf Sexualität, darf ich sagen: Du lebst in meinen Augen deine Berufung und ich bin dankbar dich kennen gelernt zu haben und auch für all die Menschen, die du aus deiner reichhaltigen, teils extremen Lebenserfahrung heraus berühren darfst (auf verschiedenen Ebenen) und die sich berühren lassen möchten.

    Für ich ist das innere und äussere Friedensarbeit. Und ich werde dich und euch gerne, soweit sinnvoll, meinen Klienten weiter empfehlen.

    Nicole (Dipl.- Psychologin).

  • #22

    Dieter Widmann (Montag, 17 Februar 2020 16:00)

    Hallo Margrith, du liebe Freundin! Ja, ich freue mich auch dich bald wiederzusehen und danke für deine lieben Worte, du-die mir gleich beim ersten Mal dass wir uns gesehen haben, ein Plätzchen im Warmen angeboten hat, falls es mal eng wird und ich wo unterkommen muss! :O)))

  • #23

    Dieter Widmann (Montag, 17 Februar 2020 16:10)

    Liebe Nicole,
    vielen Dank für dieses schöne und persönliche Feedback. Ich weiss es sehr zu schätzen, wegen dir als Mensch und auch aufgrund deiner Erfahrung. Auch für mich war dieses Seminarweekend einfach ein Geschenk. Die Atmosphäre war so wohlig, familiär und gleichzeit so sinnlich und heilig. Das ist Liebe und Lebendigkeit leben und trägt zum Frieden bei, da bin ich ganz bei dir! Danke und hoffentlich auf bald!
    Dieter